Fettabsaugung – Liposuktion

Die Fettabsaugung als einer der häufigsten Eingriffe der ästhetisch-plastischen Chirurgie ist geeignet, ungeliebte Fettpolster dauerhaft zu entfernen, gerade wenn sich diese nicht durch ausgewogene Ernährung und Sport beeinflussen lassen.
Bei Frauen wird Fettabsaugen vor allem gegen die hartnäckigen Fettdepots an der Außenseite der Oberschenkel, sog. Reithosen, den Knieinnenseiten, Hüften, Unterbauch und Oberarmen eingesetzt, bei Männern gegen die Problemzonen an Unterbauch, Hüfte, Kinn und Brust, sog. Gynäkomastie. Medizinisch sinnvolle Indikationen für das Fettabsaugen können sich bei Lipomen, einer Lipomatosis, einem Lipödem oder Lipolymphödem ergeben.
Fettabsaugung: Fett weg mit verschiedensten Techniken und viel Erfahrung
Beim Fettabsaugen werden sowohl oberflächliche als auch tiefer liegende Fettpolster an den zuvor mit Ihnen besprochenen Körperregionen abgesaugt. Die Wahl der Absaugtechnik – konventionell oder unterstützt durch Vibration, Graviatationsultraschall, Laser, Strom – hängt überwiegend vom Gewebetyp ab. Kleinere Fettdepots werden schmerzarm in örtlicher Betäubung – sog. Tumeszenz-Lokalanästhesie, größere in Dämmerschlaf oder Narkose durchgeführt. In ausgesuchten Fällen kommt die sog. „Fett-weg-Spritze“ zum Einsatz. Bei der Fettabsaugung, z.B. am Bauch, kann der „Vorher-Nachher“-Unterschied beträchtlich sein.
In einem unverbindlichen Erstberatungstermin zeigen wir Ihnen gerne die Möglichkeiten, die sich Ihnen durch eine Fettabsaugung bietet. Vorher-Nachher Bilder (der Gesetzgeber verbietet das Zeigen im Internet) zeigen wir Ihnen gerne in unserer mit modernsten Geräten ausgestatteten Praxis. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin unter 089 / 920 04 920 oder nutzen sie unser Kontaktformular. Die Gemeinschaftspraxis Hoffmann und Hoffmann steht seit Jahren für zufriedene Kunden und beste Ergebnisse. Sie finden uns in München, Bad Reichenhall, Innsbruck und in Wien.
Weitere Informationen zur Fettabsaugung
OP-Vorbereitung: Rechtzeitige und ausführliche ärztliche Beratung und Risikoaufklärung. Ganzkörperuntersuchung, Gewichtskontrolle, Körperumfänge, Body-Mass-Index (BMI), Blutwerte, EKG
OP-Dauer: 2-3 Stunden
Narkose: Örtliche Betäubung, Dämmerschlaf, Vollnarkose
Klinikaufenthalt: Ambulant bis 2 Tage stationär in Belegklinik
Arbeitsunfähigkeit: 1-4 Tage
Gesellschaftsfähigkeit: Nach 1-4 Tagen
Sport: Nach 1 Woche
Sonne und Solarium: Nach Verschwinden eventueller Blutergüsse
Sauna: Nach 4 Wochen
Nachbehandlung: Kompressionsmieder 1-6 Wochen – abhängig von Körperregion und Gewebequalität, Tapeverband, Lymphdrainage, Bindegewebsmassage, Vacuumtherapie, Magnetfeldtherapie, evtl. Antibiotika, Heparingel
Haltbarkeit: Jahre - Jahrzehnte
Mögliche spezielle Risiken: Blaue Flecken, Lymphabflussstörung, vorübergehendes Taubheitsgefühl, sehr selten Thrombose oder Lungenembolie, Seitenunterschiede, Übersaugung mit Dellenbildung
Übernahme der Kosten durch Krankenkassen: Selten; bei medizinischer Indikation
Preis: abhängig von dem gewünschten Ergebnis und der Menge an abgesaugtem Fett