Bauchnabelkorrektur

Bei nachlassender Hautelastizität mit zunehmendem Alter, nach Gewichtsabnahme, nach Schwangerschaft oder nach einer ausgedehnten Fettabsaugung der oberen Bauchhälfte sind viele Frauen unglücklich über die sich verändernde Form ihres Bauchnabels. Meist stört eine Querfalte oberhalb des Nabels die ehemals jugendliche runde oder längsovale Form und verleidet das Tragen nabelfreier Kleidung oder ein gewünschtes Piercing.

Die Korrektur des Nabels kann in örtlicher Betäubung durch Entfernen überschüssiger Haut oder durch Lösen von seiner Unterlage und Fixierung einige Zentimeter unterhalb seiner ursprünglichen Position erfolgen. Im Rahmen einer Bauchstraffung, sog. Abdominoplastik, wird die Korrektur fast immer mit durchgeführt. Seltener gelingt die Neuformung durch die Straffungseffekte moderner Techniken der Fettabsaugung.

Weitere Informationen zur Behandlung

OP-Vorbereitung: Rechtzeitige, ausführliche, ärztliche Beratung und Risikoaufklärung Blutwerte, evtl. EKG, evtl. Ultraschall
OP-Dauer: 1 Stunde
Narkose: Örtliche Betäubung, Dämmerschlaf, evtl. Narkose bei gleichzeitiger Korrektur eines Nabelbruchs
Klinikaufenthalt: Ambulant

Arbeitsunfähigkeit: Belastungsabhängig nach 1-7 Tagen
Gsellschaftsfähigkeit: Nach 1 Tag
Sport: Sportartabhängig nach 1 Woche
Sonne und Solarium: Nach 4 Wochen, Narbe abdecken
Sauna: Nach 4 Wochen

Nachbehandlung: Narbenpflege, Fadenentfernung, evtl. Kompressionsmieder
Haltbarkeit: Jahre
Mögliche spezielle Risiken: Narbige Verziehung, unschöne Narbenbildung, Hautnekrose
Kostenübernahme durch Krankenkassen: Nein