Gesäßstraffung – Gesäßvergrösserung

Ein wohlgeformter knackiger Po ist Teil einer gut proportionierten Körperform und oft bei Mann und Frau ein Kompliment wert. Ob von Natur aus zu groß, zu klein, zu flach oder asymmetrisch, ob nach Gewichtsabnahme oder altersbedingt erschlafft, lässt sich der Po durch Fettabsaugung, Eigenfettinjektion, Gesäßstraffung oder Gesäßaufbau, sog. Gluteusaugmentation, in die gewünschte Idealform bringen.
Bei der Gesäßstraffung wird aus dem unteren Poanteil ein sichelförmiger Gewebestreifen so entfernt, dass die Narbe unauffällig in der waagerechten Pofalte liegt. Aufgrund der oft unschönen Narbe wird nur ausnahmsweise, z.B. im Rahmen eines sog. Bodylift, das Gesäß nach oben gestrafft. Eine gleichzeitige Straffung und Povergösserung wird durch die Gluteusaugmentation erreicht. Dabei wird in der längs verlaufenden Pofalte ein unauffälliger ca. 5 cm langer Schnitt gelegt, durch den spezielle Silikonimplantate, sog. Gluteusimplantate, in eine zwischen den Gesäßmuskeln gebildete Tasche geschoben werden.

Weitere Informationen zur Behandlung

OP-Vorbereitung: Rechtzeitige, ausführliche, ärztliche Beratung und Risikoaufklärung
OP-Dauer: 1-2 Stunden
Narkose: Örtliche Betäubung, Dämmerschlaf oder Vollnarkose
Klinikaufenthalt: Ambulant oder bis 2 Tage stationär

Arbeitsunfähigkeit: 1-14 Tage je nach Behandlungsart
Gsellschaftsfähigkeit: 1-4 Tage
Sport: Nach 2 Monaten
Sonne und Solarium: Nach 4 Wochen, Narbe abdecken
Sauna: Nach 4 Wochen

Nachbehandlung: Evtl. Entfernen von Drainagen, mindestens 2 Tage in Bauchlage schlafen, evtl. Sitzkissen, Kompressionshose für 4 Wochen, Narbenpflege
Haltbarkeit: Monate bis viele Jahre
Mögliche spezielle Risiken: Unschöne Narbenbildung; bei Implantaten: selten Verrutschen, Kapselfibrose, Fremdkörperreaktion; bei Eigenfettinjektion: evtl. Fettabbau
Kostenübernahme durch Krankenkassen: Nein